Der Turnverein Reussbühl wurde im Jahre 1891 gegründet und hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Im Verlaufe der Zeit bildeten sich einzelne Riegen, die eigenständige Vereine wurden. Unter dem Dach des Stammvereins finden sich mehrere Vereine:
Etwas über 400 Kinder und Jugendliche aus dem Kanton Luzern kämpften am Sonntag, 28. Juni 2026 in Reussbühl um die Qualifikation für den Schweizer Final des UBS Kids Cup. Natürlich ging es auch um das Mitmachen und darum, seine eigene PB zu verbessern. Bei sehr heissen Temperaturen bewährte sich die Aufteilung in Blöcke mit jeweils drei Jahrgängen. Somit war die Zeit in der Hitze und an der Sonne für die Wettkämpferinnen und Wettkämpfer überschaubar. Die wahren Heldinnen und Helden waren die Helferinnen und Helfer des TV Reussbühl, die den ganzen Tag im Einsatz waren und nur für kurze Pausen einen Schattenplatz aufsuchen konnten. Ein ganz herzlicher Dank an sie, ohne die ein solcher Wettkampf nie durchgeführt werden könnte!
Gleiches gilt auch für die Sponsoren des UBS Kids Cups. Sie ermöglichen, dass diese Erfolgsgeschichte der Schweizer Leichtathletik weitergeführt werden kann. Und wer weiss, vielleicht findet sich unter den Kids, die am 2026er Final dabei waren ja jemanden, der in die Fussstapfen einer Mujinga oder Ditaji Kambundji, eines Simon Ehammers, einer Audrey Werro oder einer Annik Kälin treten werden? Wir gratulieren allen Kids, die mitgemacht und gar ihre PB verbessert haben.
Aus Sicht des TV Reussbühl Leichtathletik gilt ein ganz besonderer Applaus Hannes Bölk, der in der Kategorie M14 mit 2184 Punkten gewann und sich für den Schweizer Final qualifizierte. Mit dieser Leistung liegt er dieses Jahr schweizweit auf Rang 9. Herzliche Gratulation!
Auch andere Kategoriensieger:innen landeten mit ihrer Leistung in den Topten der Schweizer Jahresbestenliste.
Kategoriensieger:innen
W7: Malin Stampfli, Spono Eagles Handball, 671 Punkte
W8: Mylène Roos, LC Luzern, 956 Punkte
W9: Jelena Dobrijevic, LC Luzern, 1151 Punkte
W10: Rahel Portmann, LR Nottwil, 1309 Punkte
W11: Simea Mattmann, STV Altbüron, 1562 Punkte
W12: Lara Schumacher, STV Altbüron, 1943 Punkte
W13: Lina Moos, ESV Eschenbach, 2163 Punkte (Rang 5 Schweiz)
W14: Muriel Bitzi, LA Horw, 2208 Punkte
W15 : Kim Niggli, STV Willisau, 2443 Punkte (Rang 4 Schweiz)
M7: Amando Roos, LC Emmenstrand, 625 Punkte
M8: Fynn Müller, TV Grosswangen, 999 Punkte (Rang 2 Schweiz)
M9: Nils Marti, Ruswil, 1092 Punkte
M10: Noah Fischer, TV Grosswangen, 1106 Punkte
M11: Jamie Bucher, TV Grosswangen, 1346 Punkte
M12: Elijas Merdita, Nebikon, 1670 Punkte (Rang 5 Schweiz)
M13: Leandro Beck, TV Inwil, 1712 Punkte
M14: Hannes Bölk, TV Reussbühl LA, 2184 Punkte (Rang 9 Schweiz)
Bei strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung fand am Freitag, 22. Mai 2026, auf der Leichtathletikanlage Rothen der traditionelle Anlass Schnellst Reussbühler:in statt. Das perfekte Wetter sorgte bereits früh für gute Laune bei den zahlreichen Kindern, Jugendlichen, Eltern und Fans, die sich rund um die Bahn versammelten.
Über 90 motivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer traten in acht Kategorien gegeneinander an. In spannenden Vorläufen, Halbfinals und Finals zeigten die jungen Sprinterinnen und Sprinter beeindruckende Leistungen. Die warmen Temperaturen und die ausgelassene Atmosphäre machten den Anlass zu einem echten Frühlingshighlight im Reussbühler Vereinsjahr.
Während zwei intensiven Stunden wurde angefeuert, mitgefiebert und gefeiert. Die Stimmung war durchgehend positiv – von den ersten Startschüssen bis zu den letzten Finalentscheidungen. Viele persönliche Bestzeiten und strahlende Gesichter prägten den Anlass.
Der TV Reussbühl bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern, den Eltern, den Zuschauern und natürlich den Kindern und Jugendlichen, die diesen sportlichen Nachmittag zu einem fröhlichen und erfolgreichen Gemeinschaftserlebnis gemacht haben.
Freitagabend treffen 7 abenteuerlustige Frauen pünktlich beim Parkplatz Philipp Neri ein.
Nach längerem Suchen findet auch unser Special Driver den Treffpunkt.
Einladen und schon geht’s los. Sicher nicht:» es sind noch nicht alle Türen zu !!!»
Die Raststätte Gunzgen findet unser Driver aber ohne Probleme. Warten, warten und nochmals warten …… Endlich fährt der Bus DOMO vor.
Einladen und los geht’s. Nächster Stopp kurz nach Bern. Wir kennen es schon: wieder ist Warten angesagt.
Endlich geht es auf die lange, lange Reise nach Valencia.
Einige von uns haben schon schnell ein Nickerchen gemacht. Die Glücklichen! Die Anderen mussten sich Gespräche von Mitfahrgästen anhören; gesperrte Bankkonten, Mietzinse von Garagen usw. usw. Selbst diese Monologe halfen nichts zum wegdösen.
Endlich kam unser Bus am frühen Samstagnachmittag am Flughafen von Valencia an. ( Aber nein, wir sind nicht geflogen !!)
Nach einer längeren Bahnfahrt und Einlaufen für Sonntag, immer bestens geführt von Elvira fanden wir uns beim Hotel ein. Zimmerbezug und 20Min. Pause. Zimmer Nr. 416 findet die Aperobeiz, trotz Standort auf Handy durch Elvira, nicht auf Anhieb. Tinto Verano und ein super leckeres Bocadillo rette unser Leben. Muy bien!!
So gestärkt gings auf zu neuen Taten: Startnummern abholen und etwas Wettkampfluft schnuppern.
Bummel durch die wundervolle Altstadt Valencias, immer bestens geführt durch unsere Elvira. Was würden wir nur ohne sie machen?
Ein superfeines Nachtessen begleitet von einem Glas spanischen Rotwein rundete den ereignisreichen Tag ab.
Anna Louise und Marie Theres
Was wird der morgige Tag wohl bringen : Zimmer 332?
Valencia: Sonntag, 07. Juni 2026
Endlich war er da, der Tag, auf den wir uns so gefreut und entsprechend viel trainiert (!) haben: Der Frauenlauf über 5 km. Nach dem feinen, proteinreichen Frühstück marschierten wir stolz mit den offiziellen, pinken T-Shirts und in bester Laune in Richtung Start und genossen dort das Bad in der Menge mit vielen Frauen und entsprechendem Geplauder-Pegel. Um 9 Uhr starteten wir joggend oder walkend den Wettkampf und freuten uns über jeden Meter und die schnell vorbeiziehenden Km-Markierungen. Bald waren wir schon am Ziel und wurden dort mit Wasser, Früchten, Musik und toller Stimmung empfangen. Zurück im Hotel erfreuten wir uns an der wohltuenden Dusche und am Nachmittag gab es eine sehr interessante Bus-Stadtrundfahrt. Auf dieser Tour bekamen wir – trotz kleiner Nickerchen – viel zu hören und staunten über die Vielfalt dieser wunderbaren Stadt. Anschliessend genossen wir noch einen Spaziergang am Meer und schliesslich die wohlverdiente Paella am Strand. Die Teller waren bald leer, die Bäuche voll und alle glücklich und zufrieden. So beschlossen wir den Wettkampftag, schliefen wunderbar und träumten wohl schon vom nächsten Lauf.
Heidi
Valencia: Montag, 08. Juni 2026
Am Montag nach dem Morgenessen ging’s ins L’Oceanogràfico. Es ist das grösste Aquarium Europas. Es beeindruckt mit moderner Architektur und beherbergt über 45.000 Tiere aus 650 Arten. Die Anlage ist in verschiedene Themenbereiche unterteilt, die alle wichtigen Klimazonen und Lebensräume der Erde abbilden. Wenn man durch die Unterwassertunnel geht, schwimmen die Haie über unseren Köpfen. Hier befinden sich die einzigen Belugawale in Europa. Im Unterwassertunnel gibt es auch noch Robben, Krokodile, Schildkröten und viele weitere Tiere. Nachdem wir wieder im Hotel angekommen sind, haben sich vier Frauen fürs Shoppen entschieden. Elvira opferte sich, mit uns zum Strand zu gehen, damit Bernadette und ich das Meer genießen konnten. Am Abend ging’s Richtung Altstadt, wo wir viele schöne Bauten bestaunen konnten. Nach einem oder auch mehreren „Tinto de Verano oder Aqua de Valencia“ haben wir uns mit vielen neuen Eindrücken ins Bett begeben.
Edith
Valencia: Dienstag, 09. Juni 2026 (letzter Tag und Heimreise)
Heute Morgen wurden wir mit dem Lied „Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein“ geweckt.
Nachdem wir ausgiebig gefrühstückt hatten und unsere Zimmer geräumt waren ging es in die Altstadt zur Markthalle. Hier gab es viele feine Sachen zu bestaunen und zu kaufen.
Unter andrem viele Fische, Austern und sogar lebendige Schnecken. Die Müller Schnecke sei besonders gut für die Paella hat uns eine Verkäuferin erklärt. Paellas gab es in allen Farben. Von goldgelb über rot bis schwarz. Auch ganze Schinken wurden präsentiert und von Hand zugeschnitten.
Wir zogen weiter und besuchten noch eine weitere Halle, wo es auch zu essen gab. Hier stärkten wir uns ein weiteres Mal mit feinen Tapas. Anschliessend marschierten wir im alten Flussbett des Turia, das heute eine wunderbare Gartenanlage ist, zu unserem Hotel zurück. Es wurden noch die letzten Einkäufe getätigt und natürlich noch einen Agua de Valencia getrunken. Danach ging es mit der U-Bahn zum Flughafen, wo wir pünktlich um 19:00 Uhr in den Bus steigen konnten. Nach einer langen Fahrt erreichten wir nach dem Mittag mit vielen tollen Eindrücken Reussbühl wieder.
Genau auf unseren Maibummel hin verabschiedeten sich die kalten und regnerischen Eisheiligen und wir konnten einen wunderschönen, sonnigen Abend geniessen. Treffpunkt war dieses Jahr wieder einmal beim Torbogen Bahnhof Luzern. 19 Frauen starteten von dort mit dem Bus nach Meggen. Bevor wir losmarschierten, besichtigten wir noch die St. Pius Kirche. Diese wurde in den Jahren 1964-66 erbaut und hat keine Fenster. Die Aussenwände bestehen zwischen den Stahlstützen aus 888 griechischen Marmorplatten, die das Licht einlassen. Leider wird die Kirche zurzeit renoviert und es stehen Baugerüste darin. Trotzdem bekam man eine Ahnung wie es in dieser Kirche aussieht, wenn draussen die Sonne scheint. Von hier ging es die Dreilindenstrasse hoch bis zum Golfplatz. Entlang dieses Platzes konnten wir eine traumhafte Aussicht in die zum Teil noch verschneiten Berge und über den Vierwaldstättersee geniessen. Auf der Salzfassstrasse ging es wieder bis zum See hinunter. Fast neidisch wurden die schönen Häuser und die prächtigen Gärten an dieser Strasse bestaunt. Wir sind aber zum Schluss gekommen, dass das wohl nicht in unser Budget passen würde und die steilen Hänge und die vielen Treppen in unserm Alter auch nicht mehr von Vorteil sind. Beim Hotel Seeburg stiegen die ersten Bummlerinnen in den Bus. Der Rest gönnte sich bei der schönen Abendstimmung noch einen feinen Drink in der Sun Set Bar. Danach ging es für eine weitere Gruppe ab in den Bus nach Reussbühl. Sieben Frauen waren noch nicht genug marschiert und liefen deshalb noch bis zur Kantonalbank.
Rekordverdächtige 48 Athletinnen und Athleten vom TVR LA sind dieses Jahr am Stadtlauf an den Start gegangen. Insgesamt konnten wir vier Top 10 Platzierungen herauslaufen. Raphael Kunz durfte als zweiter in der Kategorie Altstadt Classic wieder einmal auf das Podest steigen.
Der Stadtlauf begann für einige von unserem Verein allerdings schon bevor der erste Startschuss viel. Zu 6. halfen wir zuerst beim Aufbau vom Startgelände. Aufgrund der neugestaltung von der Bahnhofstrasse war der Startbereich etwas anders aufgebaut als die Jahre zuvor.
Wie gewohnt starteten zuerst die Kids. Melanie und Tobias begleiteten sie jeweils an den Start. In den grossen Startfeldern konnte man immer wieder viele Orange TV Reussbühl Shirts erspähen. Alle Kids zeigten tolle Leistungen. Lina und Seraina Schenker schafften es auch dieses Jahr dank einer tollen Leistung in die top 10. Im Ziel waren Kasi und Raphi bereit die Kids in Empfang zu nehmen und sie wieder zu unserem Treffpunkt zu begleiten.
Nach den Kids waren dann die älteren am Start. Auch sie zeigten tolle Leistungen. Kasi begleitete zwei Trainingskollegen über die 3.85 km lange Strecke durch die Altstadt. Auch in dieser Kategorie am Start waren Melanie und Raphael. Raphael lief von Anfang an vorne mit und bestimmte das Tempo. Dank eines rasanten Schlusssprints überquerte er die Ziellinie als 2. Overall und 1. in seiner Kategorie.
Die restlichen Läufer:innen wagten sich an die längere Strecke, den Musegg Classic. Dort liefen Julian und Philipp ebenfalls ein starkes Rennen. Die Beine waren allerdings noch etwas müde von den kurz vorher endenden Veloferien.
Die Anfahrt nach Herisau war sehr cool. Es wurden diverse Spiele gespielt und so verging die lange Zugfahrt wie im Flug. In Herisau angekommen, machten wir schon das erste Training. Es war richtig gut, weil es sogar noch Schnee hatte. Danach gab es schon das erste Mittagessen, welches auch sehr fein war.
Am Nachmittag ging es für die Läufer dann auf eine erste rennende Entdeckungstour durch Herisau. Die anderen Athletinnen und Athleten haben auf der LA-Anlage trainiert und den Tag mit einem Krafttraining in der Turnhalle direkt neben unserer Unterkunft abgeschlossen.
Am Abend gab es dann noch ein Spielturnier, welches sehr unterhaltsam war.
Samstag Morgen (Lina, Seraina, Lisa, Eva)
Wir waren zu viert in einem Zimmer im Bunker untergebracht, die erste Nacht haben wir gut überstanden. Da es keine Heizungen gab, war es leider etwas kalt. Jeden Morgen gab es um 08:00 Uhr Frühstück, danach liefen wir alle gemeinsam zur Anlage.
Das Wetter am Samstagmorgen war mehrheitlich gut. Auf dem Weg sind wir vielen Fröschen begegnet. Die meisten waren aber tot.
Das Training war ein abwechslungsreiches und strenges Bahntraining. Die Sprinter machten 2 Serien 3x 120m, die jüngeren Läufer 2 Serien 3x 600m und die älteren Läufer 3 Serien 3x 600m. Da Lisa schon am ersten Tag Sonnenbrand im Gesicht hatte, machten wir einen kurzen Besuch beim Lidl, um Sonnencreme zu holen.
Gekocht wurde von Tobias und Elvira, und das sehr gut. Insgesamt war es ein intensiver Samstagmorgen mit vielen lustigen Eindrücken
Samstag Nachmittag (Tobias, Mike, Chat-GPT)
Am Nachmittag wurde es im Leichtathletiklager in Herisau richtig spannend. In fünf Gruppen aufgeteilt, machten wir uns auf den Orientierungslauf (OL), bei dem an verschiedenen Posten knifflige Rätsel gelöst werden mussten. Dabei waren nicht nur schnelle Beine, sondern auch schlaue Köpfe gefragt.
Allerdings zeigte sich schon bald, dass nicht alle Teams den Regeln gleich aufmerksam zugehört hatten. Das führte zu einigen kreativen Interpretationen der Aufgaben und entsprechend zu kleinen Unstimmigkeiten. Mit etwas Diskussion und viel Humor konnten diese aber wieder geklärt werden.
Nach so viel Denkarbeit ging es beim Minigolf etwas entspannter weiter. Trotzdem wurde auch hier ehrgeizig gespielt. Am Ende konnte sich das Team von Simon durchsetzen und den Sieg für sich verbuchen.
Am Abend wurde es dann nochmals kreativ und vor allem lecker: Aus Zopf Teig formten wir Osterhasen, die anschliessend direkt gebacken wurden. Der Duft von frischem Gebäck zog durch das Lager.
Sonntag Morgen (Raphael, Noah, Philipp)
Obwohl die Beine vom Bahntraining einigen noch etwas zu schaffen machten, stand heute der Long-Run auf dem Programm. Weil es in Herisau entweder Hoch oder runter geht war das eine Hügelige Angelegenheit. Flache strecken haben wir fast keine gefunden. In Zwei Gruppen wurden zwischen 15 und 20 Kilometer zurückgelegt. Die jüngeren Athletinnen und Athleten haben mit Melanie auf der LA-Anlage trainiert.
Sonntag Nachmittag (Julia, Jannes, Finn)
Die Kinder, die sind hoch gesprungen, Danach wurde die Höhe 125cm von Jannes erzwungen, Das Auslaufen wer hätte es gedacht, Es wurde nicht ohne Motzen von Seraina vollbracht Der Bach ob der Bunkeranlag wart kalt, Einige Rüssbühler verloren darin ihren halt, Und die Moral von der Geschicht, Tobias rennt nicht gerne er stemmet das Gewicht.
Montag (Jayme, Xenia, Tarja)
Heute Morgen gings früher los, damit wir noch genügend Zeit hatten, unsere Sandwiches für unterwegs zu machen. Mit Sack und Pack gingen wir los zur Anlage, während Elvira und Kasi die Unterkunft putzten (Danke!). Das letzte Training bestritten wir alle gemeinsam. Drei Kilometer Staffel in vier Teams. Die Älteren rannten die Strecke zu dritt oder zu fünft während die jüngeren zu sechst unterwegs waren und sogar noch eine Extrarunde dranhängten. Alle waren nach dieser kurzen, aber intensiven Einheit ausgelaugt. Da kamen die selbstgemachten Sandwiches vom Morgen gerade richtig. Natürlich durfte die Glace vor der Heimreise nicht fehlen. Die zwei Stunden vergingen mit vielen Gesprächen wie im Flug. Wir sind zurück in Luzern und freuen uns bereits aufs nächste Jahr.
Punkt 12:00 Uhr trafen sich sieben Teams der Leichtathleten mit ihren Trainerinnen und Trainern am Bahnhof Emmenbrücke. Gemeinsam reisten wir nach Zug, um dort an der Sprintstafette quer durch die Altstadt Zug anzutreten.
Da alle Teams zu unterschiedlichen Zeiten starteten, blieb genügend Zeit, die Vereinsgspändli kräftig am Streckrand anzufeuern und sich mental aufs eigene Rennen einzustellen. Zuerst waren die älteren Athletinnen und Athleten an der Reihe. Die U16 Jungs, welche mit einem Athleten vom LC Luzern verstärkt waren, liefen mit Rang 4 nur knapp am Podest vorbei.
Dann war das Mixed Team an der Reihe. Sie mussten eine etwas längere Strecke zurücklegen. Das Team war bunt zusammengewürfelt. Der altersunterschied von der jüngsten bis zum ältesten Athleten von betrug 15 Jahre. Zudem haben wir auch hier Verstärkung von einem Athleten von einem anderen Verein erhalten. Das Team zeigte aber einen tollen Wettkampf und lief eine tolle Zeit.
Unsere jüngsten waren dann als letztes an der Reihe. Den ganzen Tag haben sie die anderen Teams beobachtet und angefeuert. Ein U12 Team konnte in der Serie mit den besten mitlaufen und klassierte sich in der Serie auf Platz 3. Weil es eine sehr starke Serie war, klassierte sich das Team am Ende auf dem guten 8. Schlussrang von insgesamt 55 Teams.
Wir freuen uns bereits wieder auf die nächste Ausgabe.
Die Anmeldung erfolgte zwar digital, aber es benötigte noch einige analoge Gespräche, bevor alles klar war. So trafen sich 10 topmotivierte Schneeschuhbegeisterte auf der Melchsee-Frutt zum Ski- und Schneeschuhtag des TVR. Immer schön der Topographie angepasst führte Bruno uns hügelauf und -abwärts zum Blausee. Bald hatten wir die Bumm-Bumm-Musik hinter uns gelassen und genossen nur noch die Ruhe, die Sonne und den Schnee. Dabei beobachteten wir eine Gämsherde auf dem gegenseitigen Hang und die kleinen Schneetourengruppen, welche sich Richtung Älggialp vorwärtsbewegten. Nach kurzen Pausen, um uns wetterbedingt von der äusseren Kleiderschicht zu befreien, kamen wir zur Skihütte «Fuchs und Hase». Gestärkt mit Flammkuchen erreichten wir den grossen Lift, der uns auf die Höhe der Gondelbahn zurückbrachte. Kaffeemässig versorgt, fanden wir uns vor dem «Pöstli» zum Gesamtfoto mit den Skifahrern des Turnvereins ein. Durch den Tunnel mit den Karst-Wänden kamen wir zur Gondelbahn, die uns wieder zurück ins Tal brachte. Damit ist eine weitere, super organisierte Schneeschuhtour von Bruno, die für Jeden gut machbar war, zu Ende gegangen. Danke Bruno!
Um 09:00 Uhr morgens trafen wir uns bei traumhaftem Wetter bei der Talstation zur Melchsee-Frutt. Fast 30ig Vereinskolleginnen und Kollegen freuten sich darauf, die Pisten unsicher zu machen. In verschiedenen Gruppen wurde bis zum Mittagessen eifrig gefahren. Dann trafen wir uns alle im Restaurant Bonistock für eine kleine Verschnaufpause und feine Pommes.
Aufgrund des schönen Wetters hatte es sehr viele Leute auf der Frutt. Aber das war kein Problem, denn es verteilte sich gut und die Pisten waren in einem hervorragenden Zustand. Die einen sind den ganzen Tag vollgas gefahren, die anderen haben es eher gemütlich genommen und haben auch einmal im Liegestuhl eine Pause gemacht.
Um 14:00 Uhr versammelten wir uns alle beim Treffpunkt der Skilehrer, um ein gemeinsames Foto zu machen. Da sind dann auch die Schneeschuhwanderer, welche mit Bruno unterwegs waren, zu uns gestossen. Und so konnten wir ein schönes Gruppenfoto machen.
Danach hiess es für die meisten schnell wieder weiter, denn wir wollten die letzte Stunde noch einmal nutzen und viele Kilometer fahren. Denn um 15:15 trafen wir uns dann alle wieder zuoberst beim Bonistock, um gemeinsam die letzte Abfahrt anzugehen. Zum Glück nicht auf dem Schlittelweg, aber das ist ein anderes Thema ;). Und so waren wir kurz vor 16:00 alle unverletzt wieder da, wo wir am Morgen gestartet sind.
Wie üblich sind dann einige mit dem Sessellift noch einmal nach oben gefahren, um den Abend und die Nacht im Berghotel Bonistock zu verbringen. Und weil das Wetter und die Pisten so toll waren, sind wir am nächsten Tag noch einmal ordentlich gefahren.
Am 28. Januar 2026 fand die 25. Jahresversammlung des TVR Stammvereins statt. In diesem Jahr wurde die Versammlung nicht wie gewohnt in einem Restaurant durchgeführt, sondern im Raum Roma des Pfarrhauses Philipp Neri. Insgesamt 41 Mitglieder folgten der Einladung und wurden herzlich willkommen geheissen.
Bereits vor Beginn der Versammlung durften sich die Anwesenden an einem feinen Nachtessen erfreuen. Das Buffet mit zahlreichen Köstlichkeiten wurde von der Landfrauen Apéro-Gruppe Obwalden liebevoll zubereitet und fand grossen Anklang.
Im Anschluss eröffnete Dini Brunner die Versammlung und führte souverän durch die Traktanden.
Der Verein zählt aktuell 370 Mitglieder. Dies entspricht einem erfreulichen Zuwachs von 32 Personen im vergangenen Vereinsjahr. Auch finanziell darf der Stammverein auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken: Die Rechnung schliesst mit einem Gewinn ab.
Da es sich nicht um ein Wahljahr handelt, bleibt der Vorstand unverändert. Nina Waldvogel, Dini Brunner und Claudia Furrer werden den Verein weiterhin engagiert im Co-Präsidium führen.
Zum Schluss bedanken wir uns ganz herzlich bei Sofie Wüthrich und Bernadette Scholer für ihre tatkräftige Unterstützung und ihren wertvollen Einsatz, dank dem alle bestens mit köstlichen Getränken versorgt waren.