Freitag
(Simon, Mateo)
Die Anfahrt nach Herisau war sehr cool. Es wurden diverse Spiele gespielt und so verging die lange Zugfahrt wie im Flug. In Herisau angekommen, machten wir schon das erste Training. Es war richtig gut, weil es sogar noch Schnee hatte. Danach gab es schon das erste Mittagessen, welches auch sehr fein war.
Am Nachmittag ging es für die Läufer dann auf eine erste rennende Entdeckungstour durch Herisau. Die anderen Athletinnen und Athleten haben auf der LA-Anlage trainiert und den Tag mit einem Krafttraining in der Turnhalle direkt neben unserer Unterkunft abgeschlossen.
Am Abend gab es dann noch ein Spielturnier, welches sehr unterhaltsam war.
Samstag Morgen
(Lina, Seraina, Lisa, Eva)
Wir waren zu viert in einem Zimmer im Bunker untergebracht, die erste Nacht haben wir gut überstanden. Da es keine Heizungen gab, war es leider etwas kalt. Jeden Morgen gab es um 08:00 Uhr Frühstück, danach liefen wir alle gemeinsam zur Anlage.
Das Wetter am Samstagmorgen war mehrheitlich gut. Auf dem Weg sind wir vielen Fröschen begegnet. Die meisten waren aber tot.
Das Training war ein abwechslungsreiches und strenges Bahntraining. Die Sprinter machten 2 Serien 3x 120m, die jüngeren Läufer 2 Serien 3x 600m und die älteren Läufer 3 Serien 3x 600m. Da Lisa schon am ersten Tag Sonnenbrand im Gesicht hatte, machten wir einen kurzen Besuch beim Lidl, um Sonnencreme zu holen.
Gekocht wurde von Tobias und Elvira, und das sehr gut. Insgesamt war es ein intensiver Samstagmorgen mit vielen lustigen Eindrücken
Samstag Nachmittag
(Tobias, Mike, Chat-GPT)
Am Nachmittag wurde es im Leichtathletiklager in Herisau richtig spannend. In fünf Gruppen aufgeteilt, machten wir uns auf den Orientierungslauf (OL), bei dem an verschiedenen Posten knifflige Rätsel gelöst werden mussten. Dabei waren nicht nur schnelle Beine, sondern auch schlaue Köpfe gefragt.
Allerdings zeigte sich schon bald, dass nicht alle Teams den Regeln gleich aufmerksam zugehört hatten. Das führte zu einigen kreativen Interpretationen der Aufgaben und entsprechend zu kleinen Unstimmigkeiten. Mit etwas Diskussion und viel Humor konnten diese aber wieder geklärt werden.
Nach so viel Denkarbeit ging es beim Minigolf etwas entspannter weiter. Trotzdem wurde auch hier ehrgeizig gespielt. Am Ende konnte sich das Team von Simon durchsetzen und den Sieg für sich verbuchen.
Am Abend wurde es dann nochmals kreativ und vor allem lecker: Aus Zopf Teig formten wir Osterhasen, die anschliessend direkt gebacken wurden. Der Duft von frischem Gebäck zog durch das Lager.
Sonntag Morgen
(Raphael, Noah, Philipp)
Obwohl die Beine vom Bahntraining einigen noch etwas zu schaffen machten, stand heute der Long-Run auf dem Programm. Weil es in Herisau entweder Hoch oder runter geht war das eine Hügelige Angelegenheit. Flache strecken haben wir fast keine gefunden. In Zwei Gruppen wurden zwischen 15 und 20 Kilometer zurückgelegt.
Die jüngeren Athletinnen und Athleten haben mit Melanie auf der LA-Anlage trainiert.
Sonntag Nachmittag
(Julia, Jannes, Finn)
Die Kinder, die sind hoch gesprungen,
Danach wurde die Höhe 125cm von Jannes erzwungen,
Das Auslaufen wer hätte es gedacht,
Es wurde nicht ohne Motzen von Seraina vollbracht
Der Bach ob der Bunkeranlag wart kalt,
Einige Rüssbühler verloren darin ihren halt,
Und die Moral von der Geschicht,
Tobias rennt nicht gerne er stemmet das Gewicht.
Montag
(Jayme, Xenia, Tarja)
Heute Morgen gings früher los, damit wir noch genügend Zeit hatten, unsere Sandwiches für unterwegs zu machen. Mit Sack und Pack gingen wir los zur Anlage, während Elvira und Kasi die Unterkunft putzten (Danke!). Das letzte Training bestritten wir alle gemeinsam. Drei Kilometer Staffel in vier Teams. Die Älteren rannten die Strecke zu dritt oder zu fünft während die jüngeren zu sechst unterwegs waren und sogar noch eine Extrarunde dranhängten. Alle waren nach dieser kurzen, aber intensiven Einheit ausgelaugt. Da kamen die selbstgemachten Sandwiches vom Morgen gerade richtig. Natürlich durfte die Glace vor der Heimreise nicht fehlen.
Die zwei Stunden vergingen mit vielen Gesprächen wie im Flug.
Wir sind zurück in Luzern und freuen uns bereits aufs nächste Jahr.


































